Glückwünsche von allen Seiten


Einem Kunststoff zum Geburtstag gratulieren? Ungewöhnlich! Aber eigentlich naheliegend, wenn man bedenkt, wie sehr Makrolon® den Alltag von Otto Normalverbraucher vereinfacht, Sportler zu Spitzenleistungen antreibt, Künstler inspiriert, Wissenschaftler erfinderisch macht und wirtschaftliche Neuentwicklungen ermöglicht. Eine kleine Schar von Gratulanten hat sich deshalb an dieser Stelle zu einer Geburtstagsfeier eingefunden.

Viel Glück auch von Jens Nowotny, Fußballnationalspieler und mit Bayer 04 Leverkusen im letzten Jahr deutscher Vizemeister: “1 : 0 für Makrolon®! Dank des leichten Makrolon®-Dachs unserer Bayarena sitzen unsere Fans im Trockenen. Und unser Rasen hat ein schönes, sattes Grün, weil der Kunststoff das Sonnenlicht fast vollständig durchlässt.”






“Good Luck” sagt die Künstlerin Svenja John, deren Schmuckstücke aus Makrolon® etwa im American Craft Museum in New York und im Berliner Kunstgewerbemuseum faszinieren: “Mit Makrolon®-Folien kann ich meine skulpturale Formensprache kompromisslos umsetzen. Wegen der Leichtigkeit des Werkstoffs und den gestalterischen Freiheiten, die er mir eröffnet, erreiche ich Dimensionen im Ausdruck, die der konventionelle Schmuck nicht kennt.”






Und Julius Gruner freut sich: “Nie wieder Angst vor dem Pieks beim Zahnarzt. Die nadellose Spritze mit Ampullen aus Makrolon® macht’s möglich! Danke Makrolon®!”









Rahul Agrawal, Chemie-Ingenieur aus Indien und angehender Student an der Harvard University, zieht lachend eine CD-R aus seiner leichten Aktentasche: “Happy Birthday! Dank Makrolon® muss ich wichtige Studienunterlagen wie Protokolle, Vorlesungen und Nachschlagewerke nicht in Papier mit mir herumschleppen, sondern kann sie auf die gerade einmal 16 Gramm leichte Glitzerscheibe brennen.”


Skias Martina Ertl, zweifache Silbermedaillen-Gewinnerin bei Olympia und zwölffache Weltcupsiegerin, denkt bei ihrem Glückwunsch an ihre Sicherheit: “Die Makrolon®-Scheiben in meinen Skibrillen garantieren immer gute Sicht. So kann ich mich bei meinen Rennen voll auf die Feinheiten der Piste konzentrieren.”






Um die Zukunft von Makrolon® ist Prof. Rolf Mühlhaupt, Direktor am Institut für Makromolekulare Chemie an der Uni Freiburg, wo Nobelpreisträger Hermann Staudinger die Polymerchemie begründete, nicht bange: “Auch nach 50 Jahren steckt in Makrolon® wegen seines ausgewogenen und einzigartigen Eigenschaftsprofils immer noch großes Entwicklungspotential. Deshalb wird es auf neue technologische Herausforderungen bei Werkstoffen immer reagieren können. Das gilt zum Beispiel für optische Datenspeicher oder flexible Solarmodule.”


Nick Faldo, internationaler Golfchampion, fällt bei Makrolon® seine von ihm selbst entwickelte Abschlaghilfe, das Nick Faldo Laserline Tee, ein: “Mit Makrolon® konnte ich es so konstruieren, dass ein Höchstmaß an Genauigkeit beim Abschlag resultiert. Davon profitieren Amateure wie Profis.”









Prof. Dr. Jörg Vienken von der Fresenius Medical Care AG in Bad Homburg hat bei seinem Glückwunsch Patienten mit chronischem Nierenversagen vor Augen: “Ohne Kunststoffe wie Makrolon® wäre die lebensrettende Dialyse für mehrere hunderttausend Patienten technisch sicherlich nicht so ausgereift und zuverlässig.”


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